Baden-Württemberg: Berufspolitik / Gremienarbeit

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Bayern: Berufspolitik / Gremienarbeit

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über die Einführung einer Pflegeassistenzausbildung

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Landesverband BFLK Rheinland-Pfalz/ Saarland trifft sich zur Arbeitstagung in Ludwigshafen

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Amt des Schriftführers im Landesverband BFLK Rheinland-Pfalz / Saarland neu besetzt

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Verbändedialog Psychiatrische Pflege trifft sich in Frankfurt am Main

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Herbstsitzung der Bundeskonferenz und Wahl des neuen Vorstands im Oktober 2023 erfolgt

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Isabella Müller seit Mai 2023 neue Vorsitzende des Landesverbandes RLP / Saarland

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Gesetzesentwurf der Landesregierung BW von April 2023

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Landespflegekammer-Allensbach-Umfrage_20220203

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51. BFLK Jahrestagung (2026): Vorträge online

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Frühjahrstagung 2026 – BFLK Landesverband Baden-Württemberg

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BFLK-Landestagung NRW 2025 in Neuss: Haltung und Empathie im Zentrum psychiatrischer Pflege

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Bayern: Tagung

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3. BFLK Pflegesymposium Landesverband Baden Württemberg 16.10.2025 mit Verleihung des diesjährigen Landespflegepreis

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Landestagung NRW 27./28.Oktober 2025 in Neuss

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Arbeitstagung des Landesverbandes BFLK Rheinland-Pfalz / Saarland tagt in Klingenmünster

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Landesverband BFLK Rheinland-Pfalz / Saarland erweitert Vorstand

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BFLK 50.Jahrestagung vom 05.-07.05.25

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Landesverband BFLK RLP/Saarland trifft sich zur letzten Arbeitstagung in diesem Jahr in Ahrweiler

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Verleihung des 2.Pflege-Managementpreises 2025 im Rahmen der 50. Jahrestagung BFLK

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Verleihung 1.Pflege-Managementpreis 2024 in Ravensburg

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Verleihung des 5. Bundespflegepreises der BFLK der Psychiatrie (2019)

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Verleihung des Landespflegepreises 2019 BFLK Baden-Württemberg

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Der Pflegepreis wurde in diesem Jahr zum 6. Mal verliehen (2019)

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Landespflegepreis Hessen 2019

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Verleihung des 4. Bundespflegepreis der BFLK (2018)

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Teilnehmer des BFLK-Pflegepreises 2009 bis 2017

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Pflegepreis NRW 2017

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Die  Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie (BFLK e.V., www.bflk.de ) setzt sich seit vielen Jahren für eine positive Entwicklung in der Psychiatrie und speziell für die Situation psychiatrisch Pflegender und der zu betreuenden Menschen ein.

 

 Verschiedene Gesetzesinitiativen und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes sowie des europäischen Gerichtshofes und neue wissenschaftliche Erkenntnisse erfordern einen Veränderungsprozess.

Die aktuellen Veränderungen in der Psychiatrie, wobei in diesem Schreiben immer der Maßregelvollzug als Teil der psychiatrischen Versorgung inkludiert ist, haben erhebliche Auswirkungen auf die Behandlung psychisch kranker Menschen und auf die in den psychiatrischen Einrichtungen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Im öffentlichen Bereich wird von vermehrter Gewalt gegen die Polizei, Vollzugsbeamte und Rettungsdienste berichtet. Das gleiche Phänomen zeigt sich auch im psychiatrischen Setting, tritt dort aber im  Vergleich zur Allgemeinbevölkerung gehäufter auf. (Vgl.S3- Leitlinie DGPPN „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“ 2018).In der Praxis der psychiatrischen Kliniken und Maßregelvollzugseinrichtungen zeigt sich zunehmend eine Inkongruenz zwischen den notwendigen Aufgaben und den dafür zur Verfügung gestellten Rahmenbedingungen.  Die psychiatrische Pflege hat den Anspruch einer bestmöglichen Versorgung unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit und der Menschenwürde für die psychisch erkrankten Menschen, aber auch der Sicherheit für die Beschäftigten.

Dies führt dazu, dass in der Pflege zunehmend präventive Ansätze gefordert sind und deckt sich mit dem Verständnis der Pflegenden, pflegetherapeutisch und sozio- und milieutherapeutisch tätig sein zu wollen. Die Durchführung entsprechender präventiver Angebote wie Safewards, Adherence-Therapie und anderen recovery-orientierten Ansätzen, die fachlich erforderlich sind, erfordern aber einen hohen zeitlichen Aufwand in der Praxis und einen weitreichenden Schulungsbedarf.